Dein Titel
Punkrock in den Kinderzimmern

Mir ist gerade einbisschen übel.Übel davon, dass ich im TPF Forum gelesen habe, übel davon das alles im Leben zu dir zurückkehrt.

 Ich habe weniger als 2 Wochen gebraucht um zu einem neuen Status und zu neuen Leuten zu kommen. Die Grenzen sind erobert, neue werden gelegt.

Punkrock in den Kinderzimmern.

Ich habe festgestellt, das der Versuch ein ''Individualist'' zu sein, Menschen, Kinder, noch mehr verdirbt als das 0-8-15 Leben. Man wird systematisch kaputtgemacht, bis man einen Rückzieher macht und sich von einer anderen Seite betrachtet.

Übrigens könnte ein Mensch als sogenanne Individualist (und damit spreche ich von 100 Prozent) nicht überleben. Immerhin existiert der Plus und andere Supermärkte in der Gesellschaft, dies akann man auch mit Tonnen von Alkohol und Rauschmitteln nicht rückgängig machen. 

Ich hasse es mich immer und immer wieder auf dieses Thema beziehen zu müssen. Ich habe es Fassi, Sophia, Steffi und Para erklärt und die Erklärung folgen und folgen bis sie wie Gummibänder ausgeleirt sind. Wie kann nicht vorhandenes Niveau sinken?

Ich habe es satt Sätze kontrollieren zu müssen, damit die Person nichts falsches versteht. Ich habe es satt immer und immer einer Kontrolle ausgesetzt zu sein.
Vor allen Dingen habe ich es satt , dass das Thema''Alex''wohl immer noch in der Top Ten steht. Ich bin nur ein Kind verdammt. Aber ein Kind mit Stil, was ich doch mehr oder weniger von mir behaupten kann.

Und vor allen Dingen habe ich es geschafft, ich bin den Weg noch nicht gegangen, aber zumindestens stehe ich auf der ersten Stufe.

Ich habe alles was ich brauche.

 

Und noch eine Sache:

JA ICH BIN IM EMOVZ ANGEMELDET! UND ICH BIN STOLZ DADRAUF!

 

mfG. 

23.3.08 18:52


Und dann tanz!

Der beste Satz der gerade meine Gefühle ausdrückt ist ''Oh mein Gott.'' Ich bin nicht mehr da und bekomme die Sache doch noch um es schön auszudrücken volles Rohr mit.

Meine Gefühle sind stark gemischt, ich finde es lächerlich, entsetzlich, erbärmlich und vor allem beshämend. Weil ich haargenauso war. Weil es bei mir genausoweit hätte kommen können.

Irgendwo entsteht im Moment ein Desinteresse. Man bekommt alles im Leben zurück. Ich hoffe, ihr wisst wie es gemeint ist.
 

und ich hatte ein date und ich habe ihn geküsst, oder er mich? ich habe das gefühl wie grenoullie aus ''das parfüm'' zu sein, ich würde über alle grenzen gehen um mein glück zu erreichen. die frage ist wo und was die grenzen sind.

 

eden existiert

 

mfg,

Alex

23.3.08 12:13


Through.glass

I'm looking at you through the glass
Don't know how much time is passed
Oh God it feels like forever
But no one ever tells you that forever feels like home
Sitting all alone inside your head

(Stone Sour - Through Glass)

Die Tage rauschen vorbei, genauso wie die Stunden und Minuten. Die Sekunden dagegen dauern ewig.

Heute war ein seltsamer Tag. Ich bin noch nicht ganz wieder da, gestern hat mich die Sache doch etwas stärker verstört. Es wird sich allerdings wieder legen.

Manchmal fühle ich mich wie von einer Glasscheibe abgeschirmt. Wie schon einmal in den vorherigen Blogs erwähnt, bin ich irgendwo die Drama Queen in Person. Eine Rolle nach der anderen, jedoch habe ich mittlerweile gelernt mein Gesicht dabei nicht zu verlieren.

Bei manchen Dingen aber setzt es bei mir aus. Wie z.B. in meiner Klasse. Ich kann mit diesen Menschen einfach zum größten Teil nicht umgehen, weil sie zum Teil an meinen Zustand(vorherigen, jetzigen? wie auch immer.) die Schuld tragen. Ich kann leider nicht leicht vergessen, auch wenn es so wirkt, aber ich bin nachtragend.

Nun ja. Ich habe es langsam satt mich erniedrigen zu lassen oder als dumm dargestellt zu werden. Ich kenne mich gut in Geschichte aus, ich kann Mathematik, ich liebe die Literatur und Philosophie. Nein, ich will mich nicht als etwas besonderes darstellen, nur um schonmal Gerede zu vermeiden. Aber ich fühle mich fehl am Platz. Ich habe regelrecht Angst vor diesen Menschen, die mir einfach zu plakatähnlich vorkommen. Ich habe Angst mich zu melden, ich komme mit meiner Arbeit nicht hinterher und ab und an überfällt mich regelrechte Panik. Ich lebe mich schlecht in Gruppen ein, natürlich, und durch meine Vergangenheit habe ich mir doch so einige Sachen schlicht und einfach versaut, aber es ist kein Grund mich wie einen, wie Steffi es schön ausdrücken würde, Untermenschen zu behandeln.

Die einzige momentane Bindungsperson ist sie und um sie habe ich Angst. Zu anderen entwickel ich zwar Kontakt, mache aber nach sehr kurzer Zeit einen Rückzug. Ja ich habe Angst. Ja ich werde dagegen vorgehen, und wenn ich mir dafür sonstige Körperteile rausreißen muss.

Morgen folgt die Fortsetzung, nun erwartet mich meine Zigarette und mein Kaffee.

Und falls wir uns nicht mehr sehen sollten: Guten Tag, guten Abend und gute Nacht.

 

Lg.

In the sky with diamonts.

 

13.3.08 18:13


Blumen

Ich verwandele mich in eine Kunstfigur, in eine Puppe und wieso ich mich verwandele? Um keine Puppe zu sein.

Lachen bis in den letzten Winkel, über angebliche Tränen, Gespräche, Wutausbrüche und Kinder. Ich brauche es nicht mehr. Komödien benötige ich nur im Fernsehen.

Ich habe die falschen Leute geliebt, aber nun liebe ich die Richtigen. Die Leute die wegen mir Partys ausfallen lassen.

Ich bin kein Gemeinschaftsmensch, ich neige dazu nicht genügend auf Personen eingehen zu können oder mich zu verkriechen. Mit Einzelpersonen komme ich besser zurecht.

Meine Ziele sind zum Greifen nahe, ich scheine es bald zu haben. Endlich, endlich kann ich die Wolken küssen, was keineswegs ein Euphoriegefühl darstellen soll.

Eine Sache weiß ich genau.

Ich liebe Gedanken.

 

10.3.08 19:34


Leicht wie eine Feder.

Frei wie ein Vogel,
Unschuldig wie ein Lamm,
Leicht wie eine Feder,
Die mit dem Wind fliegen kann. 

 

Ich habe festgestellt ich kann keine Entscheidungen treffen. Das Konzert gestern hat mich so stark bewegt, dass ich jetzt vor Verwirrung nicht mehr ein und aus kann. Gut geht es mir nicht, aber selbst dieser Zustand gibt mir die wunderbare Hülle der Verachtung.

Mein Leben ist zur Hälfte Sex, Orgasmen, Unbefriedigung und die sinnlose Zeit dazwischen.

Was passiert ist? Dinge die mich vor dem Spiegel eiskalt zum Lachen bringen. Mich interessiert es einfach nicht mehr. Auch wenn es einfach nur pure Verdrängung sein könnte, es ist das was ich lange angestrebt habe.  

Ach und noch was: Ich besitze keine Freunde. Tiefergehende Bekanntschaften und Leute zum weggehen schon. Klingt diese Aussage etwa schlimm? Überlegt euch ob ihr Freunde habt. Im letzten Moment wird sich jeder auf die eigene Idealogie beziehen und nicht auf euer armes, kleines Seelenheil. 

mfg 

7.3.08 23:03


Gestern habe ich mal wieder Wir Kinder Vom Bahnhof Zoo gelesen. Ein für manche herzzereißendes, dramatisches und leicht berichtähnliches Buch. In mir hat es kein Mileid geweckt. Eher eine Art Verstörtheit.

Ich dachte an vieles, an den Alkohol gestern (wohlbemerkt wenig), an die tagtäglichen Zigaretten, an Keks, an Franzi, an die Grüne Fraktion (haha.) und an allen anderen möglichen Scheiß.

Wenn wir dieses Buch lesen kommt uns dieser Scheiß winzig und lächerlich vor. Es ist nicht so. Wir hängen an Zigaretten und betteln wenn wir keine haben, genau wie Fixer. Am Anfang ist Gras wunderbar, bis man daran hängt. Irgendwann gibt nichts mehr einen Trip und dann kommt die nächste Stufe.

Wir nehmen das Zeug um uns ein neues Gefühl zu verschaffen und später um uns normal zu fühlen. Irgendwas kann nicht stimmen, dass sich der Kreislauf immer wiederholt.

Ich bin nicht besser. Ich rauche, für mein Alter doch schon eine Menge udn trinke am Wochenende einbisschen Alkohol. Es klingt harlos, es ist von den Auswirken vielleicht nicht ganz zu vergleichen aber im Endeffekt dasselbe.

Aufwachen bevr es nicht zu später ist, oder zumindestens ein paar Grenzen zeichnen. Man kann Süchte nicht einfach wie Briefmarken sammeln, es ist doch irgendwo einfach nur dumm. Abe zu schön sich selbst was vorzumachen.

Es klingt nicht hochwissenschaftlichwas ich geschrieben habe, es ist auch nicht von sonderlich vielen Worten geprägt, ich hoffe es bringt zumindestens ein ganz kleines bisschen. Wobei Hoffnung irgendwo kein Talent erfordert.

 

LG. 

24.2.08 15:52


He isn't?

Ich liebe diese typischen Tage.

Wenn man müde ist, eine bis zur Hälfte nasse Hose von der ausgelaufenen Wasserflasche, geschwollen Augen und platte Haare hat begegnn einem die schönsten Momente. Also Momente die eig. schön wäre. Wäre das alles nicht vorhanden. Und würde man nicht mit hochrotem Kopf alles falsch machen.

So viel dazu.

Ich habe in letzter Zeit viel nachgedacht, über damals, über heute, über später. Wie sehr sich doch Veränderungen ausgewirkt haben und was ich für einen wunderschönen Stempel von meiner Umwelt bekommen habe. Onlinekiddie, Emo, Blondie, Poser... Alles dagewesen. Eine typische Herz-Schmerz Szeneklischeegeschichte, oder?

Ich finde mich eigentlich sehr lustig, wenn ich darüber nachdenke wie ich damals war und wie ich heute manchmal, allerdings eher seltener bin. Ja ich war ein Onlinekiddie. Ja ich habe mich gerne besoffen! Ja ich lief mit rotem Chucks und Parka rum und war glücklich!

Und ich habe das Recht darauf diese Vergangenheit zu besitzen, egalwas vorgefallen ist, egal was ichheute denke. Und wieder eine Lektion vom Leben vorgesetzt bekommen. Es reicht sich nicht zu akzeptieren. Man muss sich komplett akzeptieren und dann versuchen den Weg zu gehen, wie im vorherigen Blog erwähnt vielleicht mit Umwegen. 

Klappe die Dritte. 

Diese geht an die Leute, die dies höchstwahrscheinlich niemals lesen werden. An meine alte und neue Klasse, an Marco, an Lisa, an Nora, an alle von damals und von heute. Ich habe ein Recht dazu zu sein wer ich bin und dieses Recht wird mir niemand nehmen. Ich kann mich in den Hurensohn von Walter verlieben, ich kann Nervenzusammenbrüche in Mathe oder Heulausbrüche in Englisch haben, es macht mich zu keinem schlechteren Menschen. Ich habe nicht großartig Lust Erklärungen rumzutrompeten, ich bitte nur um eine Sache: Urteilt erst nachdem ihr mit mir geredet habt. Und zwar außerhalb der gewohnten Einrichtung.

Und die Vierte folgt sogleich.

Mir geht es gut. Diagnoze Sehnsucht, aber gut. Ich befinde mich mitten in der Teenagerliebe, und ich bin glücklich darüber das im Moment für mich alles mehr oder weniger komplikationslos verläuft. Man sll nicht versuchen einfach nur zu leben, man soll es mit Genuß tun, womit man alle Dinge behandeln sollte.

Das Wort zum Montag.

Gwp! 

11.2.08 21:00


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